Neben der Vertretung von Mandanten aus energieintensiven Industrien und dem Infrastrukturbereich verfügt Gleiss Lutz über umfassende Erfahrung in der Beratung des öffentlichen Sektors. Das Team unterstützt zahlreiche deutsche Landesregierungen sowie verschiedene Bundesministerien bei diversen beihilferechtlichen Fragestellungen. Dies umfasst unter anderem die förder- und beihilferechtliche Begleitung von M&A-Transaktionen, Kapitalzuführungen, Privatisierungen und Rekommunalisierungen sowie von Compliance-Themen. Einen weiteren Schwerpunkt legt man auf die Halbleiterindustrie, wo das Team um den Praxisgruppenleiter und Experten für europäisches Beihilferecht Ulrich Soltész an zahlreichen Großprojekten im Rahmen des European Chips Act beteiligt ist. Counsel Harald Weiß bringt umfangreiche Expertise in allen Bereichen des deutschen und europäischen Wettbewerbsrechts mit, insbesondere im Kartellrecht, Kartellschadensersatz, in der Fusionskontrolle und im EU-Beihilferecht.

Legal 500 redaktioneller Kommentar

Referenzen

Unabhängig vom Legal 500-Forschungsteam zusammengestellt.

  • ‘Gleiss Lutz verfügt über ein hervorragendes Team im Bereich der staatlichen Beihilfen, das immer zur Verfügung steht, und die leitenden Personen haben eine perfekte Balance zwischen der angemessenen Aufmerksamkeit für Details und dem strategischen Überblick.’
  • ‘Ulrich Soltész ist ein Marktführer im Bereich der staatlichen Beihilfen - eine Enzyklopädie der rechtlichen Entwicklungen und des Fallrechts.’
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Kernmandanten

  • Apollo Management Holdings L.P.
  • DB Cargo AG
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Highlight-Mandate

  • Regulatorische Beratung von KPS Capital Partners bei der Übernahme des weltweiten Elektromotorengeschäfts der Innomotics GmbH von der Siemens AG mit einem Unternehmenswert von €3,5 Milliarden.
  • Beihilferechtliche Beratung der Unternehmen Robert Bosch GmbH, Infineon Technologies AG und NXP Semiconductors N.V. bei einer gemeinsamen Investition in das Joint Venture European Semiconductor Manufacturing Company (ESMC) GmbH zur Halbleiterfertigung in Dresden. Das Projekt ist im Rahmen des europäischen Chip-Gesetzes European Chips Act geplant.
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